Martin im Panzerknacker, Rabenwand
 
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Eine der mächtigsten und höchsten Wände im außeralpinen Bereich Deutschlands. Die Gesteinsqualität variiert zwischen Steinbruch und Verdon, ein Helm ist hier daher absolute Pflicht.
Liebhaber langer Touren sollten sich auf keinen Fall folgende beiden großen Klassiker entgehen lassen: Der „Ebinger Turm Weg“ bietet – mit entsprechender Vorbereitung – ein unvergessliches Abenteuer. Beim Weiterweg vom Ebinger Turm via Seilbrücke mit 100 Meter Luft unterm Arsch am Seil hängend von der Turmnadel wegschweben! Für den Abstieg ist ein Zwillingsseil übrigens unumgänglich.
Und natürlich der berühmte „Kaiserweg“: Im großen Quergang hat schon so mancher Nachsteiger nur widerwillig den sicheren Standplatz verlassen und sich in die gnadenlose Ausgesetztheit begeben – doch nur Mut, es lohnt sich.
Genuss-Aspiranten des beliebten „Normalwegs“, der „Leeren Welt“       Traumfels
und des „Schönen Riss“ müssen an Wochenenden mit verstopfungsartigen Symptomen rechnen. Im „Geraden Riss“ herrscht dann zusätzlich noch unangenehmer Gegenverkehr, da hier die letzte Seillänge im Zuge der neuen Ausstiegsregelung stillgelegt wurde.
Im siebten Grad und darüber lässt der Andrang dann doch deutlich nach. Engagierte Sportkletterer werden im Bereich um den „Klaus Werner Ged.-Weg“ und den „Trizeps“ mit traumhaften Plattenkletterei belohnt. In den Neoklassikern aus den 80er Jahren ist allerdings oftmals Angriffigkeit und eine gesunde Moral von Vorteil. Steiger mit Hang zu extremer Exposition sollten sich auf keinen Fall den „Traumpfeiler“ und den „Herbstweg“ entgehen lassen.

 

 

Rabenwand